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Neuerscheinung

 

Das Pippilotta-Projekt

Ich weiß, was ich will – und ich werde es mir holen
Schritt für Schritt zum beruflichen Erfolg
(Christine Weiner, Carola Kupfer, Mai 2016, Ariston Verlag)

 

Business kunterbunt
+++ Selbstbewusstsein, Stärke, Mut: wie Frauen die positiven Eigenschaften von Pippilotta als Erfolgsinstrument in ihr Berufsleben integrieren können +++

Viel hat sich in den letzten Jahren für berufstätige Frauen getan – doch wenig hat sich verändert. Nach wie vor unterschätzen sich viele Frauen im Beruf, haben Angst vor Misserfolgen, vor dem Risiko, Dinge auszuprobieren oder etwas Neues zu wagen – und scheitern an ihren eigenen, viel zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt sich zu ermutigen und zu motivieren, bremsen und blockieren Frauen sich leider oft selbst.
Von der Kinderbuch-Kultfigur Pippi Langstrumpf ist zwar nicht überliefert, dass sie später einer erfolgreichen Berufstätigkeit nachgegangen wäre oder gar Karriere gemacht hätte, doch für Millionen Leser/innen auf der ganzen Welt ist das Mädchen mit den Sommersprossen und den abstehenden Zöpfen zum Vor- und Sinnbild für einen selbstbestimmt lebenden Frauentyp geworden. Sie hat genau die Eigenschaften, die Frauen – vor allem im Job – oft fehlen: Sie ist aufmüpfig, mutig und offen, steht für Authentizität und einen unerschütterlichen Glauben an sich selbst; sie lässt sich weder abhalten noch abschrecken und ist immer an Neuem interessiert.
Christine Weiner und Carola Kupfer sind überzeugt, dass diese positiven Eigenschaften in jeder Frau stecken – es ist nur eine Frage von Stärke, Mut und Haltung, sie auch auszuleben. In ihrem Buch ermutigen die Autorinnen Frauen, sich an einer erwachsenen Pippi Langstrumpf, Pippilotta genannt, als Leitbild und Role Model zu orientieren. Sie zeigen, wie Frauen ihr Potenzial ent­wickeln und ihre Ziele erreichen können: für mehr Erfolg im Job und deutlich mehr Spaß! Dabei helfen viele praktische Übungen, ein umfangreicher Selbst-Test sowie zahlreiche Beispiele aus dem eigenen Berufsalltag.


Aus dem Inhalt:

Präsenz mit Sommersprossen: Vorstellungsgespräche, Vorträge und Präsentationen selbstsicher meistern
Das Pferd auf der Veranda: Mit kluger Selbst-PR immer im Gespräch bleiben
Ein Koffer voller Gold: Über den Umgang mit Geld und Status
Warum Pippilotta Herrn Nilsson, die kleine Stadt und die Südsee braucht:
Sinn und Zweck von Netzwerken
Keine Angst vor Schiffbruch, Haien und Banditen: Souverän mit Fehlern, Alphatieren und Ideendieben umgehen
Taka-Tuka-Land und Karriere

 

Ariston Verlag

 

 

Erschienen Oktober 2014

Ab durch die Decke

 

Erfolgsstrategien für Frauen, die nach oben wollen

€ 16,99 [D], € 17,50 [A],

CHF 24,50 *

 

Verlag: Ariston

 

 

Erschienen 7. August 2015

30 Songs und eine Frau


Eine Kiste voller Erinnerungen. Eine Wunschliste auf Kassette.
Die Musik der 80er.
Eine Frau bricht auf.

 

Hier gehts zum Verlag

 

 

Zum Wintersemester startet wieder das Wahlfach

"Kindercoaching". (Mittwoch Nachmittag Hochschule Mannheim). Sie möchten mehr darüber erfahren oder „reinschnuppern“? Kontaktieren Sie mich!

 

Christine Weiner

 

 

 

„Von Pippilotta können auch Männer lernen“

Christine Weiner und Carola Kupfer legen ihren zweiten Ratgeber für Frauen vor.

 

Mehr Erfolg im Beruf und dabei auch noch Spaß haben? Das ist möglich, so Christine Weiner und Carola Kupfer. Die beiden Autorinnen legen mit ihrem neuen Buch „Das Pippilotta Projekt“ ihren zweiten gemeinsamen Ratgeber für Frauen vor, die sich gerne selbst unterschätzen und sich – ganz frauentypisch – aus Angst vor Misserfolgen oft selbst ausbremsen. Dafür sind beide gedanklich in Ringelstrümpfe geschlüpft und haben sich an Pippilotta orientiert, der von ihnen entwickelten, fiktiven „erwachsenen“ Version von Pippi Langstrumpf.

Weiner und Kupfer stellten sich dabei ganz einfach die Frage: Wie hätte sich die selbstbewusste Pippi aus den Büchern von Astrid Lindgren in konkreten beruflichen Situationen verhalten? Die Antwort lautet für die Autorinnen: „Im Job einfach mal was einfordern!“ In der Realität jedoch verhielten sich Frauen häufig anders: „Sie sind zögerlich, überlegen oft, ob sie für eine Aufgabe wirklich geeignet sind.“

 

Das zweite gemeinsame Werk

Bereits 2006 veröffentlichten Weiner und Kupfer den Vorgäger, das „Pippilotta Prinzip“, basierend auf Pippis Prinzipien: „Schwächen zugeben, Stärken ausleben und Neinsagen lernen.“ Der Ratgeber für mehr Selbstbewusstsein und Unabhägigkeit stieß auf große Resonanz, Weiner hält seither viele Vorträge zum Thema. Auch vor Männern.

 

 

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SCHLUSS MIT DEN „MÄNNERGESANGSVEREINEN“

Männer beherrschen die Unternehmen. Doch es bewegt sich etwas - vor allem wenn Frauen und Männer an einem Strang ziehen.

Von Christine Weiner

Frauen sind in Führungsetagen immer noch eine Seltenheit

 

„Wir kommen halt um sie nicht herum, die dämliche Angelegenheit“, entgegnete mir ein früherer Kollege, der heute als Berater für große Unternehmen arbeitet. „Um mit anderen Unternehmen mithalten zu können, müssen wir Frauen finden. Aber ganz ehrlich, unser Laden ist so konservativ und verstaubt, man kann es einer Frau eigentlich gar nicht raten, bei uns eine Führungsposition anzustreben. Vor allen Dingen weiß ich nicht, ob sie auch tatsächlich Verantwortung bekommt. Da ist hier alles so alt und hölzern. Aber Frauen bräuchten wir. Wie sieht das denn aus, wenn nur Männer auf der Webseite abgebildet sind? Manche unserer Kunden schmunzeln bereits darüber.“

 

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Artikel erschienen im Börsenblatt 3/2015

Artikel im Börsenblatt

 

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Keine Angst vor großen Tieren

 

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auf chinesisch erschienen 2014